Tornado in Atlanta
Am Freitag, den 14.03.2008, wurde die Innenstadt von Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) von einem Tornado heimgesucht. Der Tornado hinterließ eine 10km breite Schneise der Verwüstung in der Stadt. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt.
Die Windgeschwindigkeiten des Tornados betrugen bis zu 209km/h. Er zerstörte Fensterscheiben, saugte Mobiliar aus den Gebäuden und beschädigte Häuserfassaden. Die Straßen waren übersät mit Trümmern, Bäumen und heruntergerissenen Stromleitungen.
Die Zuschauer eines Basketballspiels, welches zu dieser Zeit stattfand, glaubten erst, es handele sich um einen Terroranschlag. Derzeit wird geprüft, ob die Zuschauer rechtzeitig gewarnt wurden. Laut den Fans wurden sie nicht rechtzeitig gewarnt.
Laut den örtlichen Behörden beläuft sich der Schaden auf 150 bis 200 Millionen US-Dollar.
Kommentare (5)
AHA ALLES KLAR:::
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Und an welche weiteren Infos denken Sie dabei?
ich finde das voll arg
gibt es denn keine Auswirkungen auf die Tiere im Meer bei den Naturkatastrophen?
Eine Auswirkung auf die Tier/Pflenzenwelt wird leider nie erwähnt. In den (Katastrophen-)Berichten sind Tiere nur dann wichtig, wenn sie die Nutztiere der Menschen sind, leider.