Naturkatastrophen
Regelmäßig hört man in den Medien von Naturkatastrophen, die ganze Landstriche verwüsten. Doch meistens lösen diese Katastrophen in nicht betroffenen Ländern nur Betroffenheit aus. Erst wenn der Mensch selber damit konfrontiert wird, beginnt er zu hinterfragen und Gegenmaßnahmen zuergreifen.
Durch die Naturkatastrophen entstehen neben menschlichen Opfern auch oft ein enormer volkswirtschaftlicher Schaden. In den USA wurden die Schäden im Jahre 2003 auf 65 Milliarden US-Dollar beziffert.
Unternehmen wie die Münchner Rück warnen regelmäßig vor den drohenden Folgen einer Klimaveränderung. Seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich die Anzahl die Naturkatastrophen verdoppelt und der daraus entstandene Schaden verfünffacht.
| 28.02.2010. 00:43 |
Erdbeben in ChileIn Chile hat sich am 27.02.2010 um 03:34 Uhr Ortszeit (07:34 Uhr MEZ) ein Erdbeben der Stärke 8,8 ereignet. Das Epizentrum (35° 50′ 47” S 72° 43′ 8” W) lag nahe der Stadt Concepción im Süden Chiles in einer Tiefe von rund 35km. Nach vorläufigen offiziellen Angaben sind derzeit 214 Menschen ums Leben gekommen. Die Stadt [...]Zum Beitrag Erdbeben in Chile |
| 22.02.2010. 23:19 |
Unwetter in MadeiraDie portugisische Insel Medeira wurde von schweren Unwettern verwüstet. Dabei sind mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Vor allem ist der Süden der Insel ist von den Wassermassen und Erdrutschen betroffen.Zum Beitrag Unwetter in Madeira |
| 16.01.2010. 10:20 |
Jahrhundertbeben in HaitiDas Erdbeben in Haiti ist schlimmer ausgefallen als anfangs befürchtet. Die Regierung von Haiti geht mittlerweile von bis zu 200.000 Toten aus. 50.000 Leichen seien mittlerweile geborgen und aufs Land gebracht, um sie dort in einem Massengrab beizusetzen. Zusätzlich zu den Erdbebenopfern könnte es aufgrund der katastrophalen Lage auch Opfer von Cholera und Typhus geben. Derzeit [...]Zum Beitrag Jahrhundertbeben in Haiti |
| 13.01.2010. 18:20 |
Erdbeben in HaitiAm 12.01.2010 um 16:53Uhr Ortszeit wurde Haiti von einem Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert. Das Eipizentrum lag nahe der Hauptstadt Port-au-Prince (18.451°N, 72.445°W). Es gabe auch noch weitere Nachbeben mit einer Stärke bis zu 5,9. Nach dem Erdbeben herrschte Chaos in dem Land. Es wird mit mehreren Tausend Toten gerechnet. Genaue Zahlen gibt es noch [...]Zum Beitrag Erdbeben in Haiti |
| 23.11.2009. 18:59 |
Vulkanausbruch in KolumbienAm Freitag, den 20.11.2009, ist im Südwesten Kolumbiens der Vulkan Galeras ausgebrochen. 9000 Menschen sollten ihre Häuser verlassen und Zuflucht in den Notunterkünften suchen. Viele haben sich aber geweigert, dass es nur 1000 Menschen waren, die vor dem Ausbruch geflohen sind. Der Vulkan Galeras ist der aktivste Vulkan von Kolumbien. 2009 ist er bereits zahn mal ausgebrochen.Zum Beitrag Vulkanausbruch in Kolumbien |
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